29.06.2015
Bosch

Sicherheitsforum 2015

Am 25. Juni fand die offizielle Eröffnung der Wiener Niederlassung des Bosch-Bereichs Gebäudesicherheit statt. Im Anschluss folgte ein Get-together, das für Erfahrungsaustausch und Netzwerken genutzt wurde.

„Die Nachfrage nach Sicherheitslösungen steigt weltweit“, so Dipl.-Ing. Jens Mack, Mitglied der Geschäftsführung des Bereiches Gebäudesicherheit. „Nun bieten wir unser Erfolgsmodell des Errichterkonzepts nach Deutschland, den Niederlanden und der Schweiz auch in Österreich an.“

Dipl.-Ing. Alexander Liess, Leiter der Wiener Niederlassung: „Mit unserem lokalen Team, das sich durch Kompetenz und Dynamik auszeichnet, können wir auf sämtliche Kundenanforderungen flexibel und individuell reagieren“, betonte Liess.

 

Anlässlich der Eröffnung der Wiener Niederlassung lud der Bosch-Bereich Gebäudesicherheit zum Bosch Sicherheitsforum 2015. Im Bild v.l.n.r.: Prof. Dr. Wolfgang Kastner, DI Alexander Liess, Nadja Bernhard, DI Jens Mack
Bild: Bosch/APA/Schedl  

 

Zahlreiche Vertreter der österreichischen Sicherheits-Branche nahmen an der Veranstaltung teil, die auch spannende Fachvorträge bot. Zum einen referierte Prof. Reinhard Ries, Direktor der Branddirektion Frankfurt am Main, über Sicherheit der Infrastrukturen in heutigen Metropolen. Zum anderen beleuchtete Prof. Dr. Wolfgang Kastner, Vizestudiendekan für Information an der TU Wien, in seinem Vortrag, was die Gebäudesicherheit der Zukunft verlangt. Im Laufe des Nachmittags, durch den ORF-Moderatorin Nadja Bernhard führte, wurden auch vielfältige Referenzen von Bosch Gebäudesicherheit vorgestellt – beispielsweise Schloss Neuschwanstein in Deutschland, wo Bosch das Sicherheitskonzept unter Erhalt der historischen Gebäudestruktur und im laufenden Besucherbetrieb implementierte, oder die Hauptschule Hallbergmoss bei München, in der Bosch ein ganzheitliches Sicherheitskonzept umgesetzt hat. Den Abschluss des Events bildete ein Get-together, das für Erfahrungsaustausch und fürs Netzwerken genutzt wurde.

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