12.10.2015
Ökodesign-Anforderungen ab 2016

Mit BITZER bestens vorbereitet

BITZER ist Premiumpartner des Zweiten Österreichischen Klima-Kälte-Tages und als weltgrößter unabhängiger Hersteller von Kältemittelverdichtern auch der Ansprechpartner, wenn es um die bald anstehenden Änderungen der Ökodesign-Verordnung geht.

Durch die neue Ökodesign-Verordnung legt die EU ab Juli 2016 u.a. für Flüssigkeitskühlsatze und Verflüssigungssätze hohe Effizienzanforderungen fest. Der Einsatz von BITZER Hubkolben-, Schrauben- und Scrollverdichtern ermöglicht es den Herstellern von Flüssigkeitskühlsatzen, die hohen Effizienzkriterien bei entsprechender Systemtechnik sogar zu übertreffen.

BITZER Ecostar LHV7E Verflüssigungssatz – erfüllt schon heute die Anforderungen
der ab 2016 gültigen EUÖkodesign-Richtlinie
Bild: BITZER  

Die neue Ökodesign-Verordnung Nr. 2015/1095, die u.a. für Verflüssigungssätze und Flüssigkeitskühlsätze für Prozessanwendungen (Normal- sowie Tiefkühlung) gilt, wurde im offiziellen Amtsblatt der EU veröffentlicht und trat am 28. Juli 2015 in Kraft. Damit kommen die anspruchsvollen Anforderungen, die sogenannten Minimum Efficiency Performance Standards (MEPS), ab dem 1. Juli 2016 (Tier-1) zur Anwendung. In einer zweiten Phase werden die MEPS dann ab Juli 2018 (Tier-2) noch einmal verschärft. „Die Verordnung greift schon sehr bald und stellt die gesamte Branche vor große Herausforderungen. Marktrecherchen haben ergeben, dass ein beträchtlicher Teil der heute angebotenen Produkte diese Kriterien nicht erfüllt und damit in weniger als einem Jahr nicht mehr verkauft werden darf“, sagt Hermann Renz, Technical Programs Manager bei BITZER. „Doch wir sind sehr gut vorbereitet“, weis Michael Eichberger von BITZER Österreich.

Langfristige Planungssicherheit

BITZER Hubkolben-, Schrauben- und Scrollverdichter zeichnen sich durch eine hohe Energieeffizienz bei Voll- und Teillastbedingungen aus. Bei Einsatz dieser Verdichter in den der Verordnung unterliegenden Flüssigkeitskühlsätzen können die Effizienzkriterien schon heute gut erreicht, je nach Systemtechnik sogar deutlich überboten werden. Es steht bereits heute ein vollständiges Programm an Verflüssigungssätzen über den gesamten Leistungsbereich zur Verfügung, das sogar die Tier 2-Anforderungen erfüllt, die erst ab 2018 gelten. Anwender haben mit den BITZER Verflüssigungssätzen somit ein hohes Maß an Planungssicherheit – selbst bei längerfristigen Projekten.