27.01.2014
GEA Heat Exchangers

Energiemonitoring der Schwimmhallenklimatisierung

Ob zur Kostensenkung, aus Klima- und Umweltschutzgründen oder um Förderungen und gesetzliche Erleichterungen zu nutzen: Den Energieverbrauch zu kennen, ist von großem Vorteil. Transparenz schafft ein Energiemonitoring von GEA Heat Exchangers.

Ob zur Kostensenkung, aus Klima- und Umweltschutzgründen oder um Förderungen und gesetzliche Erleichterungen zu nutzen: Den Energieverbrauch zu kennen, ist von großem Vorteil. Oft sind Schwimmbadbetreibern aber nur Summenwerte bekannt, die Abhängigkeit des Verbrauchs von der jeweiligen Betriebsweise bleibt verborgen. Deutlich mehr Transparenz schafft ein Energiemonitoring, wie es GEA Heat Exchangers nun für die Schwimmhallenklimageräte der Serie GEA CAIRfricostar anbietet.

Macht Energieflüsse transparent: das Energiemonitoring für die Entfeuchtungsgeräte GEA CAIRfricostar
Bild: GEA  

Mit seiner Hilfe lassen sich die Verbrauchswerte von Hauptkomponenten (z. B. Ventilatoren, Wärmepumpe oder Nachheizregister) über einen Datenbus aufnehmen und im Regler sammeln. Betreiber können diese Verbrauchswerte wahlweise auf dem Anlagendisplay einsehen oder mit einer übergeordneten Gebäudeleittechnik auf diese Energiedaten zugreifen und sie auswerten. Die hierfür erforderlichen Bus-Systeme wie MODbus, BACnet oder LON-Bus unterstützt GEA CAIRfricostar bereits ab Werk. Das Energiemonitoring erleichtert somit das Aufspüren von Optimierungspotenzialen, denn es deckt den Zusammenhang zwischen Verbrauch und Grundeinstellung der Entfeuchtungsanlage auf. Zudem sind die vom Energiemonitoring bereitgestellten Daten ideal, um sie im Rahmen eines nach ISO 50001 zertifizierten Energiemanagements zu nutzen.

www.gea-heatexchangers.com