07.10.2014
BOSCH TECHNIK FÜRS LEBEN

Suche nach besten Technik-Talenten beginnt

Bosch sucht bereits zum achten Mal in Folge die besten heimischen Technik-Nachwuchstalente: Welches HTL-Projekt überzeugt die Jury beim Bosch Technik fürs Leben-Preis 2015?

Technik fürs Leben Vorjahres-Preis-Sieger
Adrian Perner am Beifahrersitz eines
DTM-Boliden am Red Bull Ring in Spielberg.

Bild: Bosch  

Ab sofort wird in den Werkstätten der heimischen HTLs wieder an raffinierten Techniklösungen getüftelt, die unser aller Leben verbessern sollen: Die Anmeldephase für den Bosch Technik fürs Leben-Preis 2015 ist angelaufen. Der Preis wird bereits zum achten Mal vergeben und zählt zu den etabliertesten Technik-Nachwuchspreisen in Österreich. Gesucht werden herausragende HTL-Diplomarbeiten aus folgenden Bereichen:
- Mobilitätstechnik (umfasst alle Antriebsarten und Fahrzeugklassen)
- Industrietechnik
- Energie- und Gebäudetechnik sowie Gebrauchsgüter
Die drei Einreichkategorien umfassen den gesamten Wirkungsbereich der Bosch-Gruppe. Im abgelaufenen Schuljahr wurde ein neuer Anmelderekord erreicht: 356 Schülerinnen und Schüler haben 142 Projekte zu Österreichs größtem HTL-Wettbewerb angemeldet. Auch beim Technik fürs Leben-Preis 2015 darf mit einem neuen Anmelderekord gerechnet werden, da ab diesem Schuljahr die Durchführung von Diplomarbeiten an allen HTL Standorten verpflichtend ist.

Technik fürs Leben-Preis 2015: Der Zeitplan
Bis 28. November 2014 können sich interessierte Schülerinnen und Schüler  mit ihren Projekten für den Bosch Technik fürs Leben-Preis 2015 anmelden. Anschließend haben alle angemeldeten Projektteams bis zur Einreichfrist am 30. April 2015 Zeit, um ihre Diplomarbeiten in die Tat umzusetzen.
Nach einer ersten Prüfung aller Arbeiten durch die internen Bosch-Experten werden pro Kategorie fünf Nominierungen vorgenommen. Eine hochkarätige Jury übernimmt dann die endgültige Bewertung und Auswahl der Hauptpreis-Gewinner.
Die Jury-Mitglieder für den Technik fürs Leben-Preis 2015 sind:
- Prof. Dr. Bernhard Geringer, Vorsitzender der Jury, Vorstand des Instituts für Fahrzeugantriebe & Automobiltechnik an der TU Wien
- Maria Brandl, Stellvertretende Ressortleiterin Motor & Technik, Kurier
- Dr. Gabriele Zuna-Kratky, Direktorin des Technischen Museum Wien
- Prof. Dipl.-Ing. Wolfgang Scharl, Leiter der Abteilung II/2 (Technische, gewerbliche und kunstgewerbliche Schulen) im Bundesministerium für Bildung und Frauen
- Dipl.oec. Klaus Huttelmaier, Alleinvorstand der Robert Bosch AG und Repräsentant der Bosch-Gruppe in Österreich sowie Regionalverantwortlicher für Mittelosteuropa
Die Preisverleihung findet am 11. Juni 2015 im „Tech Gate Vienna“ statt.

Die Bewertungskriterien: nomen est omen
Der konkrete Nutzen – die Technik fürs Leben – für eine breite Zielgruppe sowie die praktische Anwendbarkeit und Umsetzbarkeit der eingereichten Arbeiten sind die zentralen Bewertungskriterien. „Der Name des Preises ist gleichzeitig das zentrale Kriterium zur Beurteilung der eingereichten Projekte. Wir suchen Diplomarbeiten, die eine konkrete Problemstellung behandeln und mit Lösungsansätzen einen echten Nutzen für die Gesellschaft leisten“, erklärt Dipl.oec. Klaus Huttelmaier.
Der Preis entlohnt auch dieses Jahr für alle Mühen und Projekt-Arbeitsstunden während des Schuljahres: Alle Sieger und Nominierten haben die Gelegenheit als Bosch-Gast beim DTM-Rennen 2015 am Red Bull Ring in Spielberg packende Rennsport-Action in der „Königsklasse“ der Tourenwagen hautnah zu erleben.
Zudem hat jedes Mitglied eines Siegerteams Anspruch auf ein 6-monatiges Berufspraktikum in einem Unternehmen der Bosch-Gruppe.

 

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