07.04.2014
Fröling

Offene Produktionshallen bei „Langer Nacht der Forschung“

Fröling gewährte im Rahmen der Langen Nacht der Forschung interessante Einblicke in eines der modernsten Stahlblechverarbeitungszentren Österreichs. Viele Interessierte nutzten am 4. April 2014 diese außergewöhnliche Möglichkeit.

Die zahlreichen BesucherInnen, darunter auch Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer, informierten sich über die Entwicklung und Fertigung innovativer und effizienter Biomasseheiztechnik. Der Focus lag hierbei auf „Holz als Brennstoff der Zukunft“ und dem Themenschwerpunkt „vom Stahlblech zum intelligenten Heizkessel“.

v.l.n.r.: Fröling-GF Dr. Ernst Hutterer mit LH Dr. Josef Pühringer und Bgm. Maria Pachner
Bild: Andreas Maringer/cityfoto  

Bei der Werksbesichtigung der Produktionshallen waren viele verblüfft, wie moderne Biomasseheizkesseln gefertigt werden und wie exakt das Lasern, Kanten, Schweißen, … des Stahlbleches durchgeführt wird. Ebenso beeindruckt zeigten sich die Gäste von den vielen verschiedenen Möglichkeiten der Heizkesselsteuerung und auch von der komfortablen Bedienung bis hin zur Steuerung des Heizkessels via Internet.

Nicht nur die Werksbesichtigung interessierte, sondern auch die breite Produktpalette von 7-1000 kW und die zahlreichen Möglichkeiten, wie z. B. Austragsysteme, Pufferspeicher, … Die Scheitholz-, Pellets- und Hackgutkessel von Fröling zeichnen sich neben dem hohen Bedienkomfort und der exakten Verbrennung auch durch die Flexibilität aus. So kann zum Beispiel der Scheitholzkessel S4 Turbo mit automatischer Zündung oder Pelletsflansch ausgestattet werden. Beim Pelletsflansch kann so im Nachhinein jederzeit die Pelletseinheit nachgerüstet werden. Auch der Kombikessel für Scheitholz und Pellets faszinierte – vollautomatisch kann hier zwischen den beiden Brennstoffen gewechselt werden. Wenn z. B. das Scheitholz abgebrannt ist und nicht innerhalb einer festgelegten Zeit nachgelegt wird, wird bei Wärmebedarf automatisch mit Pellets weitergeheizt.

www.froeling.com