26.01.2015
Honeywell

Kombi-Familie erweitert

Mit der Erweiterung des Gesamtprogramms im Bereich Strangarmaturen ermöglicht die Honeywell Haustechnik GmbH nun den hydraulischen Abgleich für jede Anwendung und Größe.

Das Kombi-Programm rund um den Kombi-3-Plus wird ergänzt durch den Differenzdruck-Regler Kombi-Auto – jetzt auch in Flanschnennweiten bis DN100 – und eine neue Serie druckunabhängiger Regelventile Kombi-QM bis DN150.

Kombi-Auto – auch für große Anwendungen

Vor allem bei größeren, verzweigten Heizanlagen mit mehreren Strängen und bei größeren Pumpenförderhöhen stößt ein allein über die voreinstellbaren Heizkörperventile durchgeführter hydraulischer Abgleich an seine Grenzen. Bei Druckverlusten an den Heizkörperventilen von über 180 mbar empfiehlt Honeywell den Einsatz von Differenzdruckreglern. In Anlagen mit variablem Durchfluss wie beispielsweise in Zweirohr-Heizsystemen sind automatische Differenzdruck-Regler wie der Kombi-Auto von Honeywell die erste Wahl. Der Haustechnikspezialist stellt nun den bewährten Differenzdruckregler Kombi-Auto auch als Flanschlösung V5001PF bis Nennweite DN100 vor. Das neue Ventil ist die ideale Ergänzung der bisherigen Kombi-Auto Familie für Anlagen mit höheren Volumenströmen und höheren Differenzdrücken.

Der Differenzdruck-Regler Kombi-Auto in Flanschnennweiten bis DN100
Bild: Honeywell  

 

Vielseitig und funktional: Die neue Kombi-QM Serie

Die neuen automatischen, druckunabhängigen Regelventile Kombi-QM sind die optimale Lösung für den dynamischen Abgleich des Volumenstroms. Das automatische Regelventil Kombi-QM V5004 verbindet die Vorteile eines druckunabhängigen Durchflussreglers mit denen eines stetigen Regelventils – und das in einem Ventil. Mit dem neuen druckunabhängigen Regelventil ist nun auch eine Flanschlösung des Kombi-QM bis DN150 erhältlich.

Das automatische, druckunabhängig Regelventil Kombi-QM bis DN65
Bild: Honeywell  

 

Hydraulischer Abgleich, aber richtig

Der hydraulische Abgleich gehört zu den ersten notwenigen Schritten in Richtung Heizkostenoptimierung. Er ist sowohl bei Neuanlagen als auch im Bestand gesetzlich vorgeschrieben (EnEV) und Bedingung für eine staatliche Förderung (KfW/BAFA). Insbesondere Brennwertgeräte, Wärmepumpen und Solarthermieanlagen schöpfen ihr volles Potenzial der Energieeinsparung nur dann aus, wenn die Anlagenhydraulik stimmt. Das Einsparpotential im Rahmen einer Optimierung ist dabei abhängig von der Art des Abgleichs (statisch oder dynamisch) und vom energetischen Zustand des Gebäudes. In der Regel gilt: Je neuer ein Gebäude ist, desto mehr Heizenergie kann durch einen hydraulischen Abgleich eingespart werden. Der Bereich liegt zwischen 5 Prozent bei alten, unsanierten Gebäuden und 10 Prozent bei neueren und energetisch sanierten Gebäuden. Der hydraulische Abgleich sollte in jedem Fall unabhängig von anderen energetischen Sanierungsmaß-nahmen wie dem Austausch des Kessels, der Heizungspumpe oder einer Wärmedämmung des Gebäudes durchgeführt werden. Ein fachgerecht durchgeführter hydraulischer Abgleich bewirkt aber noch mehr: Er sorgt für eine gleichmäßige Wärmeversorgung in den Räumen, verkürzt die Wiederaufheizzeiten und hilft, Strömungsgeräusche und regelungstechnische Probleme zu vermeiden. Durch Absenken der CO2-Emissionen wird außerdem ein aktiver Beitrag zum Umweltschutz geleistet.

Die neuen automatischen, druckunabhängigen Regelventile Kombi-QM sind die optimale Lösung für den dynamischen Abgleich des Volumenstroms. Hier zu sehen: Flanschlösung des Kombi-QM bis DN150
Bild: Honeywell  

 

Egal ob statischer oder dynamischer Abgleich, mit Differenzdruck- oder Volumenstromregelung – die Kombi-Produkte von Honeywell bieten frei nach dem Motto „Komplett. Kompetent. Kombi“ für alle Anwendungen und Größen die richtige Lösung.

www.honeywell-haustechnik.at